
Am 13. April findet ab 15 Uhr im Queeren Zentrum das erste Trans Day Of (staying in and having a nice) Snack in Kassel statt! (deutsch: Trans Tag zum zuhause bleiben und einen guten Snack essen).
Trans Day of Snack weiterlesen
Am 13. April findet ab 15 Uhr im Queeren Zentrum das erste Trans Day Of (staying in and having a nice) Snack in Kassel statt! (deutsch: Trans Tag zum zuhause bleiben und einen guten Snack essen).
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Wie zeigt sich Patriarchat für dich im Alltag? Fremdbestimmt in eine von zwei binären Kategorien eingeordnet zu werden. Dabei werde ich misgendert. Ich leide außerdem unter Cissexismus, da ich nicht als Frau angesehen werde, weil ich trans (feminin) bin. Da mein Verhalten von der Norm abweicht und ich als männlich gelesen werde, hält man mich häufig für schwul.


Hallo liebe queere Menschen aus Kassel und Umgebung!
Wir, die neu gegründete Band „IrgendwasmitQ“, laden euch herzlich zu
unserem ersten Treffen ein! Wir möchten eine queere Band ins Leben
rufen, die nicht nur musikalisch kreativ ist, sondern auch Raum für
Vielfalt, Zusammenhalt und Spaß bietet. Wir wollen gemeinsam Musik
machen, die uns verbindet – unabhängig von Geschlecht, sexueller
Orientierung oder musikalischer Erfahrung.
Einladung zum ersten Treffen der queeren Band „IrgendwasmitQ“ weiterlesen
Einleitung
Da es jedes Jahr ähnliche Themen sind versuchen wir ein Überblick zu geben. Es geht um Transmisogynie/Cissexismus und Sexarbeitsfeindlichkeit in linken feministischen Räumen.
FaulenzA erklärt Trans*misogynie als ein Zusammenwirken von Feminitätsfeindlichkeit, Transfeindlichkeit, Klassismus und Ableismus und richtet ihren Schwerpunkt darauf, wie sie dies auch in der feministischen und queeren Szene zu spüren bekommt. Trans*Frauen wird hier oft mit Skepsis, Ablehnung und Unbehagen begegnet. Sie stehen unter dem Druck zu beweisen, dass sie keine Cis-Männer sind, werden oft nicht als selbstverständlicher Teil feministischer Bewegung akzeptiert und ihre Perspektiven nicht gesehen. Manche Frauenräume/FLT*I*-Räume schließen ganz offen trans*Frauen aus, in anderen erfahren sie Ausschlüsse auf subtilere Weise. Trans*Frauen wären „männlich sozialisiert“, wird gesagt, was FaulenzA als ein ebenso unsinniges, wie diskriminierendes Argument entlarvt. Im zweiten Teil des Buches gibt FaulenzA vom „Schwanz ab-Feminismus“ zum „Menstruationsneid“ einige Beispiele, die zeigen, wie durch biologistische Sichtweisen trans*Frauen ausgeschlossen und diskriminiert werden. Absichtlich und unabsichtlich.
Die Transmisogynie zeigt sich z.B. in einer Penisfeindlichkeit. Sprüche wie: Chick with a dick, Patriarchy is not in my penis und cuntygirrrl möchten dem entgegenwirken und verschiedene Lebensrealitäten sichtbar machen. Manche Trans* Frauen haben Vulvinas, manche haben Penise. Trans* Frauen können ihre Genitalien verschieden benennen.
Queeres/feministisches Musikwochenende vom
08.11. – 10.11.2024
Vom 8. bis 10. November 2024 findet ein queerfeministisches
Musikwochenende mit verschiedenen tollen Veranstaltungen statt.
Veranstaltet wird das Wochenende von MeeTIN* Up in Kooperation mit dem
Queeren Zentrum Kassel und dem Autonomen Queer* Referat.
Liebe Mitstreiter*innen, Friends und Kompliz*innen,
Unser Instagram wurde von Insta als „Spam“ markiert und gelöscht. Schreibt uns gerne Emails wenn ihr Veranstaltungen macht, was zusammen planen oder euch mit uns Austauschen wollt.
Insta, you can delete our account, but you can´t silence us! weiterlesen
Gestern abend gab es um 18 Uhr eine Kundgebung vorm Rathaus wegen der Auslieferung der nichtbinären Person Maja an den rechtsautoritären Staat Ungarn. Es waren gut 40 Menschen anwesend.
Im Anschluss sind wir in einer Kleingruppe spontan zum Königsplatz gezogen um uns lauthalts und störend gegen christliche und queerfeindliche Fundamentalisten, die dort eine Veranstaltung hielten, Gehör zu verschaffen.

Danke an alle Menschen die gestern mit uns auf der Straße waren. Und alle Menschen die uns beim vorbereiten geholfen haben. Jetzt wird im Nachgang versucht unsere Veranstaltung zu diskreditieren.


Alle Reden auch eingelesen: https://soundcloud.com/selbstbestimmt-leben
Wirft mensch einen Blick in die Geschichte, dann findet mensch viele Kämpfe, die geführt wurden. Viele Rechte die dadurch schon erkämpft wurden. Geschichte ist allerdings kein konstantes Voranschreiten, keine konstanten Verbesserungen. Und Rechte, die erkämpft wurden, sind nicht für alle Zeiten in Stein gemeißelt, sondern müssen immer wieder aufs neue verteidigt werden. Rede Demo vom Bündnis Selbstbestimmung weiterlesen