Disclaimer: Dieser Text ist wie immer keine Gruppenmeinung, sondern die von einzelnen. Darüberhinaus ist der Text im Entwurfstadium. Wir finden die Impulse zu wichtig um sie nicht zu veröffentlichen und sehen gleichzeitig nicht, dass wir ihn zeitnahe fertigstellen ohne uns zu überarbeiten. Die Formulierungen wurden nicht überarbeitet und poliert, bitte sei bei formulierungen großzügig und lege nicht jedes Wort auf eine Goldwaage. Nimm dir was du brauchst und lass den Rest. Und es wäre schön paradox sich bei einem Text über Sisterhood, Verbindung und Heilung nicht auf die eigenen Bedürffnisse und Grenzen zu achten. Unser Leben und unsere Utopien sind im Prozess. Wir laden dich ein auch ein Teil davon zu sein.
Redebeitrag CSD 2023 – Support your sisters
Liebe Menschen,
– „ist das trans* Aktivismus oder Pädagogik für cis Menschen“ – Bundaskanzlerin –
das ist die Rede von MeeTIN* Up. Eine Gruppe aus trans, inter*, nicht-binären, agender und fragenden Menschen. In der Gruppe sind Menschen mit verschieden Geschlechtern. Doch heute soll es um eine trans* weibliche/trans* Frauen Perspektive gehen.
Rede „Wem wird zugehört?“ für die Kundgebung zum „Selbst“bestimmungsgesetz
Redebeitrag zum „Selbst“bestimmungsgesetz
Am 3.6. gab es in Kassel eine vom Queerreferat organisierte Kundgebung zum aktuellen Stand der Dinge beim Selbstbestimmungsgesetz. Hier ist einer der Redebeiträge dazu.

Meine Erfahrungen als Fette Person in linken / aktivistischen Kontexten
Dieser Text ist von Fred geschrieben. Mie ist eine weiß-christlich-deutsch sozialisierte Person aus einem akademischen Haushalt mit wenig Geld. Fred ist trans*/nichtbinär und queer. Mie ist außerdem fett, ver_rückt und be_hindert. Fred erfährt keine direkte Transmisogynie.
Inhaltsangaben: Fettfeindlichkeit, Rassismus, Kolonialismus, Einsamkeit / Vereinzelung, Ableismus, Fitness, Essstörungen, Klassismus, Konsumkritik, Körpernormen, Feminismus, Transmisogynie. Bitte achte beim Lesen auf dich <3
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Visibility is not what we need
Online Treffen Donnerstag 30.03 16:00 bis 18:00
Ein Raum für Menschen, die sich über die Reaktion der Gesellschaft auf ihr Geschlecht austauschen möchten. Sich bestärken wollen.Und für Menschen, die ihr zugewiesenes Geschlecht hinterfragen.
Intersectionality/Intersektionalität
Collins schätzt und würdigt die Tatsache, dass Frauenforschung und Feminismus das Banner der Intersektionalität tragen. Trennt jedoch die Theorie nicht von den Menschen. Es folgt eine Verlinkung und eine komplette Zitierung des Tumbler post by Mx. Strugg. They schreibt über den Vortrag und Rückfragen mit Collins.
Collins eplore and appreciate the fact, that women studies and feminist carry the banner of intersectionality. Though do not separate the theory from the people. Following is a link and full citation to the Tumbler post by Mx. Strugg. They writes about the talk and queries with Collins.
Mx. Strugg or D. Strugg, a Black genderqueer person (she/they): „like being very clear, when i asked Patricia Hill Collins about the co-opting of her terms and the use of white feminisms use of intersectionality as a feminist theory she had CHOICE word
08. März Hangout
Eure Ignoranz und Dreistigkeit kotzt uns an!
English version below
Im Orga Bündnis für den 8. März in Kassel sind offen (cis)sexistische und (trans)misogyne Frauen und Gruppen.
Misogynie bedeutet Frauenfeindlichkeit, Diskriminierung bzw. Abwertung von Frauen und/oder Weiblichkeit.
Und diese Menschen dürfen sogar Rede(n) halten und bekommen eine Bühne. Und alle cis Frauen schauen zu oder machen mit. Queere Perspektiven und Positionen haben keinen Raum. MeeTIN* Up war von Anfang nicht in der Orga dabei, da die Richtung bei der Einladung schon klar war, und das Queer Referat Uni Kassel ist aus der Orga ausgetreten.